Valentinstag im Schlosshotel

Kleine Alltagsflucht zum Valentinstag

Wenn der Valentinstag anstehen, reiben sich Blumenhändler, Schokoladenhersteller und Juweliere die Hände: Verliebte Paare geben an diesem Tag ein Vermögen aus. Warum eigentlich? Sollte nicht jeder Tag Valentinstag sein, wenn man verliebt ist? Braucht es einen bestimmten Anlass, der geliebten Frau einmal Blumen mitzubringen oder den geliebten Mann mit einem selbstgekochten Candle Light Dinner zu überraschen?

Wenn es aber nun doch etwas Besonderes zum Valentinstag sein soll, dann bitte nicht der übliche fantasielose Strauß roter Rosen und die Schachtel Pralinen. Nutzen Sie den Tag oder das darauf folgende Wochenende für eine kleine Flucht aus dem Alltag zu zweit. Ideal dafür sind romantische Schlosshotels vor den Toren der eigenen Großstadt. Hier haben wir einige Tipps für Sie:

Von Berlin aus in die Uckermark

Nur 50km nördlich von Berlin beginnt die Uckermark mit dem Templiner Seengebiet. Eine der letzten natürlichen Regionen Deutschlands mit endlosen Wiesen auf denen Pferde und Kühe grasen, hohe Wälder und stille Moore. Schon der große Dichter Theodor Fontane schwärmte in seinen Wanderungen in der menschenleeren Uckermark. Hier finden gestresste Großstädter ein stilles Refugium zum Entspannen und mit den hübschen Schloss Herrenstein eine ideale Unterkunft für Romantiker.

Das Gut, das einst der Familie von Arnim gehörte, wurde in den letzten Jahren originalgetreu restauriert und verfügt heute als Hotel über 44 Zimmer und 10 Appartments. Zur Ausstattung gehören ein Hallenbad und ein Wellness-Bereich mit Sauna. Als besonderes Highlight für den Valentinstags-Ausflug empfiehlt sich eine romantische Kutschfahrt .

Von Hamburg aus an die Ostsee

Ähnlich weit ist der Weg von Hamburg an die Ostseeküste von Mecklenburg. Hier, kurz hinter Wismar wartet das frisch restaurierte Schloss Gamehl, das sich seit dem 19.Jahrhundert im Besitz der Mecklenburgischen Adelsfamilie von Stralendorff befindet. Es klingt fast wie eine typische deutsche Fernsehserie, dass die in Berlin lebende Erbin von der Stadt aufs Land zieht um das heruntergekommene Familienerbstück zu restaurieren und ein floriendes Hotel daraus zu machen.

Heute stehen in Schloss Gamehl 19 Hotelzimmer zur Verfügung, die alle individuell gestaltet sind, sowie ein großer Wellnessbereich mit Sauna. Das nahe Meer lockt Verliebte zu langen Strandspaziergängen und abends wartet ein gemütliches Candle Light Dinner auf sie.

Von Köln aus den Rhein hinunter

Was ist romantischer als die uralte Legende der Lorelei, die auf ihrem Felsen sitzend die Schiffer auf dem Rhein mit ihrem Gesang verzauberte? Direkt neben der Lorelei im romantischen Weindorf St.Goar befindet sich das Schlosshotel Rheinfels, das dank seiner exponierten Lage einen herrlichen Rundblick auf den Loreleifelsen und das gegenüber liegende St.Goarshausen mit den berühmten Burgen Katz und Maus bietet.

Auf die Gäste warten 63 hervorragend ausgestattete Zimmer und Suites, sowie ein umfangreicher Wellness-Bereich mit Schwimmbad, Sauna und Massage-Angeboten. Die herrliche Landschaft des Oberen Mittelrheintals lädt zu langen Spaziergängen ein und der Abend kann bei einem gemütlichen Candle Light-Dinner in einer Weinstube beendet werden. Auch eine Bootsfahrt auf dem Rhein ist ein unvergessliches Erlebnis.

St.Goar ist übrigens von Frankfurt und dem Rhein/Main-Gebiet genauso leicht zu erreichen wie von Köln aus.

Von München aus in die Berge

Die bayerischen Alpen sind mit herrlichen Schlosshotels gespickt. Eine Sonderstellung nimmt das berühmte Schloss Elmau bei Garmisch-Partenkirchen ein, in dem zahlreiche deutsche Intellektuelle, Philosophen und Politiker zu Gast waren. Nach dem 2.Weltkrieg diente es der US-Armee als Lazarett, ehe es 1951 an die bayerische Regierung übergeben wurde. Später wurde es berühmt für seine Konzerte der Kammermusik mit Top-Solisten aus aller Welt. Nach einem Feuer 2005 wurde Schloss Elmau renoviert und mit neuesten Wellness-Angeboten ausgestattet.

Schloss Elmau wartet mit 128 Zimmern und insgesamt 4 Spas auf, sowie dem wohl größten orientalischen Hamam westlich von Istanbul. Verliebte können das “Private Spa” auf dem Dach mieten. Die herrliche Welt der Alpen lädt zu langen Spaziergängen ein und abends finden häufig Konzerte im großen Saal des Schlosses statt.

©Foto: Fotolia – Corinna Gissemann

Bald sind die Narren wieder los

Die "jecke" Zeit beginnt

Für die einen ist es die schönste Zeit des Jahres, für die anderen der blanke Horror: Die Rede ist vom Karneval, auch gerne Fasching oder Fastnacht genannt. Obwohl die “Fünfte Jahreszeit” offiziell bereits am 11.11. des Vorjahres um 11.11 Uhr beginnt, geht es erst nach der Weihnachtszeit im neuen Jahr mit zahllosen Sitzungen und Partys los, ehe vom Altweiberdonnerstag bis zum Veilchendienstag der Straßenkarneval im Freien gefeiert wird. Wer die Nase über den Karneval rümpft, sollte sich vor Augen halten, dass die heutige Form des Straßenkarnevals, die sich immer häufiger im besinnungslosen Alkoholrausch ausdrückt, ein Phänomen der Neuzeit ist, die mit den uralten Traditionen dieses Festes wenig zu tun haben.

Die Geschichte des Faschings

Schon vor tausenden Jahren feierten die Menschen das Ende des Winters mit einem rauschenden mehrtägigen Fest, bei dem die winterlichen Dämonen mit Masken, Tanz und lauter Musik vertrieben wurden. Im alten Griechenland feierte man das Fest zu Ehren des Weingottes Dionysius, im alten Ägypten zu Ehren der Göttin Isis. Auch aus dem Mittelalter sind Karnevalsbräuche überliefert, die an den modernen Fasching erinnern: So wurden bereits damals die mächtigen Kleriker und die Fürsten von “Narren” verspottet. Im Zuge der Reformation wurde auch der Fasching in den reformierten Ländern abgeschafft und so ist es wenig verwunderlich, dass sich die Karnevalstraditionen in Deutschland vor allem in den katholischen Bundesländern im Süden und im Westen erhalten haben. Hier wurden sie auch genutzt um gegen fremde Besatzer zu rebellieren: In Köln wurden an den Karnevalstagen die Preußen verspottet (auch wenn diese den Kölnern nach 600 Jahren endlich ihren Dom fertig gebaut hatten) und in Mainz wurden die Franzosen aufs Korn genommen. Was wiederum Napoleon so ärgerte, dass er den Mainzern die Fastnacht kurzerhand verbot.

Doch auch in anderen Ländern blieben die mittelalterlichen Narrenfeste in der Neuzeit erhalten: Der legendäre Karneval von Venedig ist beispielsweise ein letztes Überbleibsel der italienischen Faschingsfeiern aus dem Rokoko, als derartige Maskenbälle in ganz Italien und darüberhinaus gefeiert wurden, die ihre Inspiration von der Commedia dell’Arte nahmen. Während in Frankreich, Spanien und Portugal der Karneval heute nur noch vereinzelt gefeiert wird, beispielsweise in Nizza und auf der Kanareninsel Teneriffa, nahmen Auswanderer die Bräuche mit in die Neue Welt, wo der Karneval heute vor allem in Brasilien und in der Karibik ausgiebig gefeiert wird. Die großen Paraden von Rio de Janeiro sind in der ganzen Welt bekannt. In den USA hat sich der Karneval lediglich im berühmten “Mardi Gras” des ehemals französischen New Orleans etabliert – als großes Kostümfest gilt den Amerikanern eher Halloween am 31.Oktober.

Karnevalstraditionen leben weiter

Es ist in gewisser Weise schade, dass ausländische Bräuche wie Halloween auch in Deutschland immer mehr Anhänger finden, die eigenen uralten Traditionen wie Karneval dagegen verpönt sind. Während die Probleme durch den übermäßigen Alkoholkonsum vor allem in den großen Karnevalsstädten wie Köln und Düsseldorf nicht von der Hand zu weisen sind, finden sich doch in zahllosen kleineren Städten und Dörfern noch immer die alten Karnevalstraditionen, die von Musik, Tanz und aufwändig gestalteten Kostümen und Festwagen geprägt sind. Wer sieht, wieviel Arbeit in den selbstgebauten Festwagen, die gerne Politik und Gesellschaft auf die Schippe nehmen, steckt und in den selbstgenähten Kostümen, wird auch erkennen, dass Karneval weit mehr ist als nur “fünf Tage auf Knopfdruck fröhlich sein”. In dem Sinne: Allen Narren und Närrinnen ein herzliches Alaaf! oder Helau!

Foto: ©fotolia-pirotehnik

Wohnen im Prenzlauer Berg

Bereits seit mehreren Jahren ist das Szeneviertel Prenzlauer Berg im Nordosten von Mitte bei Touristen und Einheimischen gleichermaßen angesagt. Junge Kreative aus ganz Deutschland bevölkern die von schönen Altbauten gesäumten Straßen und sorgen für ein einzigartiges Flair . Fast wöchentlich eröffnen neue Bars, Cafés und Restaurants, die ausgefallene Kreationen auf den Tisch bringen und zu kulinarischen Entdeckungsreisen um die Welt einladen. Talentierte Künstler stellen in Galerien und Ateliers ihre Fotografien, Skulpturen und andere Kunstwerke aus und auf den zahlreichen kleinen Bühnen des Viertels sind jeden Abend neue Sänger und Bands zu erleben.
Nirgendwo wird die Symbiose deutlicher als in der Kulturbrauerei auf der Schönhauser Allee, wo sich auf mehreren Etagen auf insgesamt 25000 Quadratmetern mehrere Clubs, Theaterräume, Bars und Restaurants versammelt haben und jeden Abend etwas neues geboten wird – egal ob Livemusik, Kinofilme oder einfach nur chillen in einer der schönen Bars und Lounges. Mit dem Velodrom befindet sich auch eine der größten Veranstaltungshallen in Prenzlauer Berg, in dem ständig namhafte Größen aus der Rock- und Popwelt auftreten. (weiterlesen…)

Silvester feiern in Köln

Silvester feiern in KölnDie Domstadt ist nicht nur bei Bewohnern des Umlandes ein beliebter Ort um den Jahreswechsel zu feiern. Auch tausende Touristen zieht es jedes Jahr nach Köln um das spektakulär schöne Mitternachtsfeuerwerk am Rhein zu genießen, das die weltbekannte Skyline von Dom, Hohenzollernkirche und Groß St.Martin über eine halbe Stunde in buntes Licht hüllt. Damit die Besucher das Feuerwerk ungestört und vor allem ungefährdet genießen können, werden die innerstädtischen Rheinbrücken Zoobrücke, Deutzer Brücke und Severinsbrücke für den Verkehr gesperrt. Wer das Spektakel aus der ersten Reihe genießen will, sollte jedoch frühzeitig kommen, denn die Brücken und das Rheinufer füllen sich schnell mit Schaulustigen.

Wer es warm und bequem haben will, kann das Silvesterfeuerwerk auch im Restaurant KölnSKY verfolgen, das sich in den 27. und 28.Etagen des LVR-Turmes in Deutz befindet und dem Köln direkt gegenüber liegt. Für den Silvesterabend wartet KölnSKY in der 27.Etage mit einem üppigen Fünf-Gänge Menü auf, sowie mit Champagner zu Mitternacht. Anschliessend ist bis in den Morgen hinein Party angesagt. Wer ohne Menü feiern will, kann dies in der 28.Etage tun, wo es “nur” einen Mitternachtssnack und Getränke satt gibt. Die Party kostet 99 Euro pro Person (plus 15 Euro zusätzlich wenn Zugang zur Dachterrasse gewünscht wird), das Gala-Menü kostet 189 Euro. Billiger sind diverse Silvester-Dinners die in Kölner Hotels und Restaurants angeboten werden, doch mit dem einmaligen Blick vom LVR-Turm können diese natürlich nicht mithalten. (weiterlesen…)

Günstige Unterkünfte in Nordrhein-Westfalen finden

Im bevölkerungsreichsten Bundesland der Republik ist immer etwas los: Konzerte, Events, Sportveranstaltungen und andere Parties locken zahllose Besucher aus anderen Regionen ebenso in den Westen, wie alljährliche Feste wie der rheinische Karneval oder die Vorweihnachtszeit mit ihren schönen Weihnachtsmärkten von Aachen bis Münster.
Aber auch touristisch lohnen sich die Städte von NRW zu jeder Jahreszeit: Manche Sehenswürdigkeiten wie der Kölner Dom genießen einen weltweiten Ruf, während andere Städte mit versteckten Schätzen aufwarten, wie zum Beispiel Essen mit der Zeche Zollverein, die zum Weltkulturerbe der Unesco erklärt wurde. Warum also nicht einmal ein Wochenende im Ruhrgebiet verbringen und auf den Spuren des alten Kohlenpotts wandeln, in Brühl die schönen Schlösser Augustusburg und Falkenlust besichtigen oder einen Einkaufsbummel auf der Düsseldorfer “Kö” unternehmen, statt nur schnell zum Konzert oder Sportevent hin und her zu fahren? (weiterlesen…)

In Hamburg die richtige Wohnung finden

Wer in Deutschland etwas auf sich hält, hat eine Wohnung in einer der drei großen Metropolen Hamburg, Berlin oder München. Wem die Hauptstadt nicht zusagt und München zu Bayrisch ist, sollte sich einmal im hohen Norden in der Hansestadt Hamburg umsehen. Bereits seit Jahren gilt die Metropole an der Elbe als Anziehungspunkt für Prominente und jene, die es einmal werden wollen. Aber auch in dieser Stadt sind gute Wohnungen rar geworden und auch die Luxusimmobilien in Hamburg werden immer seltener. Wie und wo findet man trotzdem eine gute Wohnung? (weiterlesen…)

Urlaub mal anders! Urlaub an der Mecklenburgischen Seenplatte

Einmal im Jahr ist es so weit. Man hat sich mehrere Wochen frei genommen und will mit der Familie und den Kindern in den Urlaub fahren bzw. fliegen. Dabei kommt für viele Familien immer wieder das Selbe in Frage. Sie wollen nach Spanien, Italien, Griechenland oder in die Türkei. Hauptsache es herrschen heiße Temperaturen, sodass man es sich am Strand gut gehen lassen und zur Abwechslung ins Wasser hüpfen kann. Doch wäre ein wenig Abwechslung nicht ganz erfrischend? Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, die darauf warten, dass der Urlaub einmal etwas anders gestaltet wird. Beispielsweise mit einer Städtereise oder mit einer Reise innerhalb Deutschlands, wodurch man sein Land von einer ganz neuen spannenden Seite kennen lernt. Gleichzeitig lässt sich eine Menge Geld sparen, da der Flug entfällt. (weiterlesen…)

Wellnessgenuss an der Nordsee

Schon immer war die Nordsee ein beliebter Urlaubsort. Das liegt wohl nicht zuletzt daran, dass sich eine Menge Anreisekosten sparen lassen. Aber auch Unannehmlichkeiten wie die Verständigung in einer anderen Fremdsprache, wenn einen die Englischkenntnisse mal wieder im Stich lassen, fallen weg. Und warum auch nicht? Die Nordsee hat schließlich auch ihren Charme. Mit schönen Stränden und Buchten lässt sich auch hier, im Norden Deutschlands, der Urlaub genießen.

Was ist Wellness bzw. Wellnessurlaub?

Alle Welt spricht über Wellness, der Wellnessurlaub, dem neu eröffneten Wellnesspa in der Innenstadt, oder dem neuen Wellnessdrink im Fitnessstudio. Man kann eindeutig davon ausgehen, dass der Begriff Wellness in der heutigen Zeit zu einem profitablen Werbeträger geworden ist. Doch was darf man sich unter dem Begriff tatsächlich vorstellen? Mitte der 50er Jahre findet man den Ursprung, des sich rasant entwickelnden Wellnessbegriffs, der ein neues Bewusstseins- und Gesundheitsgefühl mit sich zog. Heute versteht man darunter folgendes: Zum einen den mentalen Bereich, welcher sich aus Meditations- und Entspannungstechniken, Saunabesuchen, Massagen und weiteren Bereichen zum Entspannungs- und Stressabbau zusammensetzt. Bewusste Ernährung und Bewegung gehören genauso dazu, wie das Naturbewusstsein.

Was macht ein gutes Wellness Hotel aus?

Nicht alle Hotels bieten das gleiche Wellnessangebot an. Es gibt keine einheitliche Regelung, was alles zu einem „Wellnesspaket“ dazugehören muss. Um seinen Ansprüchen ein gerechtes Ambiente bieten zu können, sollte man sich vorab über die jeweiligen Angebote des Hotels erkundigen um sich seine Anwendungen zusammenzustellen. Hierbei ist zu beachten, dass die einzelnen Anwendungen häufig nicht im gebuchten Preis enthalten sind, sondern als Preisaufschlag dazugerechnet werden. Der Vorteil hierin, man kann sich ein individuelles Programm zusammenstellen. (weiterlesen…)

Weiß ist der Sand – Deutschlands einzige Hochseeinsel Helgoland

„Grün ist das Land, rot ist die Kant, weiß ist der Sand: Das sind die Farben von Helgoland.“ Das dreifarbige Wappen der Insel stammt bereits aus dem Jahr 1696 und basiert auf einer noch älteren Schifffahrtsflagge. Dafür, dass Helgoland eigentlich nur ein aus der Nordsee herausragender kleiner Felsen ist, blickt das Eiland auf eine recht lange und wechselvolle Geschichte zurück. Auf noch nicht einmal zwei Quadratkilometern konzentrieren sich auf der Hauptinsel sowie auf der kleineren Badeinsel „Düne“ ein Flugplatz, ein Campingplatz, mehrere Badestrände, Vogelwarte, Museum und Aquarium, die bunten Hummerbuden, eine Jugendherberge, etliche Hotels, Pensionen und Ferienhäuser mit insgesamt 2.000 Betten, zahlreiche Restaurants und Souvenirshops – und natürlich viel Natur inklusive der 47 Meter hohen „Langen Anna“. (weiterlesen…)

Biosphärenreservat Spreewald – urzeitliche Flusslandschaft mitten in Europa

Wenn man im Juli und August kurz nach Sonnenaufgang die Wälder und zahllosen Flussläufe des Spreewaldes mit dem Kanu erkundet, dann liegt ein Hauch von Südstaatenromantik in der Luft, denn der über den Niederungen hängende Nebel und die fast exotisch hallenden Vogelrufe erinnern um diese Tageszeit noch an die weiten und geheimnisvollen Sümpfe Louisianas.

Das ändert sich im Laufe des Vormittags: Längst ist der Spreewald kein Geheimtipp mehr und aus den bei den Feriengästen beliebten Städtchen Burg und Lübbenau kommen die Naturliebhaber, Wanderer und Radfahrer, um die Schönheiten des Biosphärenreservats für sich zu entdecken. Wer eine der legendären Kahnfahrten durch die Hochwälder genießen möchte, hat die Wahl zwischen zweistündigen bis halbtägigen Touren mit oder ohne Gaststättenaufenthalt. Das Biosphärenreservat Spreewald liegt circa 100 Kilometer südöstlich von Berlin – ein also nicht nur für die Hauptstädter ideales Ziel für einen Kurzurlaub. (weiterlesen…)